Stadtgemeinde Mureck als globaler Biomasse-Wärme-Vorreiter

Best Practice Info-Veranstaltung am 29. April in der Stadtgemeinde Mureck

„Wir sind mit der Inbetriebnahme der Nahwärme Mureck im Herbst 1998 ein internationaler Vorreiter in der autarken Biowärme-Energieversorgung geworden,“ erläutert Bürgermeister Toni Vukan mit Stolz im Zuge einer Best Practice Info-Veranstaltung am 29. April. In den letzten Wochen gingen gleich fünf Gebäude (Ärztezentrum Mureck, Pflegeheim, Teil des Rathauses Mureck, Murkostladen, Kindergarten Süßenberger Straße) ans Netz der Nahwärme Mureck bzw. werden in naher Zukunft durch klimafreundliche Biomasse beheizt. Damit ist die Stadtgemeinde Mureck nicht nur regional in einer besonderen Vorreiterrolle, sie nimmt diese auch unter den aktuell 95 österreichischen Klima- und Energie-Modellregionen ein.

Klima- und Energiemodellregions-Manager DI Christian Luttenberger führt an, dass eine Energiewende ohne Wärmewende nicht geht. 73 % des in Österreich erzeugten STROMs kommen aus erneuerbaren Quellen, bei der WÄRME sind es aber NUR 43% und beim VERKEHR gar NUR 8%. Das bedeutet, dass noch immer 57% unserer WÄRME aus ERDÖL und ERDGAS kommen. Die Stadt Mureck zeigt vor, was zu tun ist!

Die Stadt Mureck ist Träger der Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark, bei der auch die Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark (BGM Gerhard Rohrer) und die Gemeinde Murfeld (BGM Ing. Werner Grassl) mitwirken. Sie führen vielfältige Maßnahmen zur Forcierung von Erneuerbarer Energie, Energieeffizienz und des Klimaschutzes durch und setzen diese speziell in ihren öffentlichen Gebäuden im Rahmen der Möglichkeiten vorbildhaft um.

Ing. Gernot Breitenhuber, GF der Nahwärme Mureck GmbH und Betriebsleiter Herbert Leitgeb erläuterten im Zuge der Veranstaltung technische Fakten zur Nahwärme: Derzeit sind 280 Objekte an dieses 15 km lange Netz angeschlossen, wobei die Gesamtanschlussleistung ca. 12 MW beträgt. Damit werden bereits 95 % des Gesamtwärmebedarfes in der Stadt Mureck abgedeckt.

Das KEM-Arbeitsprogramm Klima- und Energie-Modellregionen wird durch den Klima- und Energiefonds Österreich und die Gemeinden finanziert.

Zeitungsartikel : MEinBezirk.at 

https://www.meinbezirk.at/suedoststeiermark/c-wirtschaft/mureck-ist-vorreiter-beim-klimaschutz_a3416964

SolarGrillparty der Klimaschulen Grünes Band Südsteiermark

80 Klimaschulen-Kids feierten am 25. April 2019 im Klimaschutzgarten Gosdorf bei strahlendem Wetter eine SolarGrillparty.
Die Themen Kochtechniken, Recycling/Upcycling mit Plastikgewächshaus, Ernährung, Kräuterjause, Solarkocher mit Solarmenü einschließlich Sonnenpopcorn, Sonnenuhr, der KräuterMedicus, der Klimaschutzgarten im Gesamten und Vieles mehr standen im Mittelpunkt der sehr gelungenen Veranstaltung.

Bürgermeister Toni Vukan, Stadtgemeinde Mureck begrüßte die 3 Klimaschulen der Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark: Die HLW & BFW Mureck (Stadtgemeinde Mureck, Toni Vukan), die Volksschule Lichendorf (Gemeinde Murfeld, Werner Grassl), die Volksschule St. Nikolai ob Draßling (St. Veit in der Südsteiermark, Gerhard Rohrer).

In einem Stationenbetrieb ging es rundum, professionell betreut und großartig vorbereitet vom Team der Energieagentur Weststeiermark, vielen Dank!

Betreut durch den Modellregionsmanager Christian Luttenberger (Energieregion Oststeiermark, Projektleitung) nehmen die 3 Klimaschulen der Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark seit Beginn des aktuellen Schuljahres 2018/2019 aktiv an diesem KLIMASCHULEN - Projekt teil, genauso wie 16 andere Klimaschulen-Regionen in Österreich.

KONTAKT, INFO & VERFASSER: KEM Grünes Band Südsteiermark, Modellregions-Manager DI Christian Luttenberger, Energieregion Oststeiermark GmbH, +43 (0)676 78400 86, christian.luttenberger@erom.at, www.erom.at, www.bit.ly/KEM_GBS, http://www.mureck.gv.at/klima-und-energiemodellregion-gruen… Energieagentur Weststeiermark im KEM-Büro im Au(s)blicke Haus in Misselsdorf 154, 8480 Gosdorf, 03462 23 289, http://www.energie-agentur.at/ #KEM #KLIMASCHULEN #EROM

 

Fotos (Fotocredit EROM)

Biogartenvortrag - Gärten imKLIMA-Wandel der Zeit!

mit TV Gärtnerin Angelika Ertl-Marko in der KEM Grünes Band Südsteiermark

Am Montag den 08.04.2019 fand der von der Klima- und Energie-Modellregion Grünes Band Südsteiermark organisierte
Biogartenvortrag - Gärten im KLIMA-Wandel der Zeit!
mit TV Gärtnerin Angelika Ertl-Marko im Kultursaal St. Veit am Vogau statt.

Nach den Begrüßungsworten von Bürgermeister Gerhard Rohrer folgten die ca. 140 TeilnehmerInnen dem spannenden und wertvollen Vortrag

zum Thema "KLIMAGERECHTES GÄRTNERN IN ZEITEN DES KLIMAWANDELS" über nachhaltige Bewirtschaftung,

klimafreundliche und gesunde Ernährung, Bio-Garten, Humus, biologischer intelligenter Umgang mit Pflanzenschädlingen und Unterstützung von Nützlingen, Herstellung interessanter Düngevarianten ... und alles rund um die Apotheke im eigenen Garten.

Im Mittelpunkt des Vortrags stand auch das neue Buch von Frau Ertl-Marko „Das große Boden ABC...“

 

Diese Veranstaltung fand im Rahmen der Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark und der Maßnahme „Bewusstseinsbildende Aktivitäten zum Thema klimagerechtes Gärtnern in Zeiten des Klimawandels“ statt.

3 Gemeinden und ihre Bürgermeister und GemeinderätInnen arbeiten aktiv an insgesamt 14 Maßnahmen: Stadtgemeinde Mureck, Toni Vukan; Gemeinde Murfeld, Werner Grassl, St. Veit in der Südsteiermark, Gerhard Rohrer. Unterstützung, Abwicklung, Koordination erfolgt durch Energieagentur Weststeiermark und Modellregionsmanager Christian Luttenberger (Energieregion Oststeiermark).

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms Klima- und Energiemodellregionen durchgeführt.

Kontakt KEM Grünes Band Südsteiermark:
Modellregions-Manager DI Christian Luttenberger, Energieregion Oststeiermark GmbH,
+43 (0)676 78400 86, christian.luttenberger@erom.at, www.erom.at

 

Zeitungsartikel

Bilder  Fotocredit EROM

Auch Gießen will gelernt sein!

Wer keinen grünen Daumen hat, hat es längst erkannt: Auch Gießen will gelernt sein!
Da kein Garten ohne Wasser auskommt haben wir paar Tipps, wie das Wässern am besten gelingt:

Regenwasser ist für Pflanzen besser als Brunnen- oder Leitungswasser, da es kalkfrei und meist wärmer ist. Außerdem spart man so Wasser. Die klassische Regentonne ist also für das Befüllen der Gießkanne optimal.
Besser seltener und dafür kräftiger Gießen, weil dann das Wasser tief in den Boden eindringt und die Wurzeln angeregt werden, sich in die Tiefe auszubreiten.
Wenn möglich, solltet ihr lieber früh morgens statt abends gießen, da die Pflanzen dann schneller abtrocknen und am Abend keinen Kälteschock erleiden. Außerdem werden durch abendliches Gießen die ungeliebten Nacktschnecken angelockt und Pilzkrankheiten gefördert.
Statt in einem Strahl zu gießen, sollte eher auf eine Brause zurückgegriffen werden, um ein Abschwemmen der Erde zu verhindern.
Nicht die ganze Pflanze duschen, sondern nur am Wurzelhals gießen, um Verbrennungen von Blättern und Pflanzenteilen zu vermeiden.
Mulchen hilft dabei, Wasser zu sparen und verhindert das Austrocknen des Bodens, da die Mulchschicht isolierend wirkt und Temperaturunterschiede ausgeglichen werden.

Wenn ihr euch daran haltet, kommen eure Pflanzen sicher gut über den Sommer!
Quelle: https://www.umweltberatung.at/richtiges-giessen

Ich tu's für unsere Zukunft

 

ENERGIEWENDE OHNE WÄRMEWENDE geht NICHT!

73 % des in Österreich erzeugten STROMs kommen aus erneuerbaren Quellen, bei der WÄRME sind es aber NUR 43% und beim VERKEHR gar NUR 8%.
Noch immer kommen also 57% unserer WÄRME aus ERDÖL und ERDGAS.
Mehr zum Thema WÄRMEWENDE:

https://klimafonds.respond.marmara.at/…/bd6349cd01ac12d5ae6… und allgemein zur ENERGIEWENDE: https://faktencheck-energiewende.at/

FÖRDERUNGEN ALT und NEU! Wir LADEN EIN zur Nutzung!

Das neue Jahr bringt neue aber auch weitergeführte Förderungen, manche aber nur noch bis Ende Februar 2019!
https://www.erom.at/index.php?id=502

Nutzen Sie diese und fragen Sie gerne bei uns für eine kostenlose Erst- und Förderberatung an (Modellregionsmanager Christian Luttenberger, christian.luttenberger@erom.at, +43 676 78400 86, www.erom.at, Energieregion Oststeiermark GmbH ODER Energieagentur Weststeiermark, Gerald Brandstätter, +43 650 581 50 79).

Unter folgendem Link finden Sie eine Zusammenfassung ausgewählter Förderungen von Bund (www.umweltfoerderung.at) und Land Steiermark (www.wohnbau.steiermark.at): https://www.erom.at/index.php?id=502

Die Förderungen verstehen sich immer als maximal mögliche Beträge. Bundes und Landesförderungen können kombiniert werden.

Fotocredit: EROM

3 KIMASCHULEN im Peer Unterricht ERNÄHRUNG

14.02.2019, HLW Mureck

3 KLIMASCHULEN im Peer Unterricht ERNÄHRUNG in der Klima- und Energie-Modellregion Grünes Band Südsteiermark
14.02.2019, in der HLW Mureck

Ernährung beeinflusst Energie- und Ressourcenverbrauch und damit auch unser Klima!
Grund genug, dass sich die 3 Klimaschulen der Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark GEMEINSAM im Rahmen des aktuellen KLIMASCHULEN Projektes (www.klimaschulen.at) damit auseinandersetzten.

In einem sogenannten Peer-Unterricht zum Thema ERNÄHRUNG sind am 14.2.2019 in der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) Mureck dafür die Volksschule Lichendorf (Murfeld), die Volksschule St. Nikolai ob Draßling (St. Veit in der Südsteiermark), und natürlich die HLW Mureck zusammengekommen.

In einem bunten Programm mit vorbereiteten Spielen, Materialien, Liedern und Diskussion wurde das Thema der 100% regionalen klimafreundlichen gesunden Jause näher betrachtet und gemeinsam verspeist. :-)

Kontakt KEM Grünes Band Südsteiermark:
Modellregions-Manager DI Christian Luttenberger, Energieregion Oststeiermark GmbH,
+43 (0)676 78400 86, christian.luttenberger@erom.at, www.erom.at

Energieagentur Weststeiermark im KEM-Büro im Au(s)blicke Haus in Misselsdorf 154, 8480 Gosdorf, 03462 23 289, http://www.energie-agentur.at/

Nur rasches Handeln kann die Klimaveränderung begrenzen

Rasches entschlossenes Handeln ist gefragt.
1,5°C Erwärmung sind nicht dasselbe wie 2°C Erwärmung. Bei Weitem nicht.

Mythos

Ob wir jetzt noch etwas tun, ist ohnehin schon egal. In einigen Jahren werden bessere Technologien verfügbar sein, die das Klimaproblem lösen. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens sind sowieso nicht mehr erreichbar.

Fakten

Laut neuem IPCC-Sonderbericht macht es einen großen Unterschied hinsichtlich der Klimawandelfolgen, ob der globale Temperaturanstieg bei 1,5 oder 2° Celsius begrenzt wird. Noch sind die Klimaziele erreichbar, wenn wir jetzt die Trendumkehr schaffen. Klar ist: Je später wir den CO2 Ausstoß verringern, desto rasanter muss die Reduktion erfolgen.

 

 

Es ist klar, dass der schrittweise Ausstieg aus der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas entscheidend sein wird, um der Klimaveränderung Einhalt zu gebieten. Es ist jedoch nicht egal, wann bzw. wie rasch wir die Treibhausgasemissionen verringern.

Der neue IPCC-Sonderbericht zeigt deutlich: Wir müssen das Zeitfenster nutzen, um den CO2-Ausstoß bis 2030 um 45 % gegenüber dem Wert von 2010 zu reduzieren; zur Jahrhundertmitte muss der Ausstoß dann bei null liegen. Je mehr die Temperaturen steigen, desto häufiger werden Hitzeperioden, Dürren, zerstörerische Waldbrände, Starkregen und Überflutungen. Der Bericht zeigt, dass es deutliche Unterschiede hinsichtlich der Auswirkungen gibt, je nachdem ob der globale Temperaturanstieg bei 1,5 oder bei 2 °C liegt. So würde bei max. 1,5° etwa der Meeresspiegelanstieg deutlich geringer ausfallen, ein Teil des Eises am Nordpol könnte erhalten bleiben, bis zu 30 % der Korallen in den Tropen könnten überleben. Steigen die Temperaturen im globalen Durchschnitt dagegen um 2°, würde das arktische Meereis im Sommer viel häufiger abschmelzen und kaum ein Korallenriff überleben. Durch das Überschreiten von Kipp-Punkten, die bei einem Temperaturanstieg um 2 °C nicht mehr auszuschließen sind, drohen gravierende irreversible Änderungen, mit denen der Mensch letztlich selbst am wenigsten zurande kommen würde.

Die schlechte Nachricht ist, dass wir bei aktueller Entwicklung bis zum Jahr 2100 nicht bei +1,5 oder +2 °C (im Vergleich zum vorindustriellen Niveau) landen, sondern global zwischen +3 und +4 °C drohen. Die globalen CO2-Emissionen sind zuletzt (2017) wieder angestiegen.

 

Neuste Klimabilanzen

Elektroautos im Aufwind (FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Die Umweltbilanz von Elektroautos ist nicht so sauber, wie viele denken; sie ist aber auch nicht so dreckig, wie sie andere machen.

Einmal im Einsatz, gleicht ein Elektromotor diese Nachteile nach einer Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) in München rasch wieder aus:
Die Nutzung eines Elektroautos mit einer Batteriekapazität von 30 Kilowattstunden schneidet ökologisch in Deutschland nach einer Gesamtstrecke von 50.000 Kilometern oder bei einer durchschnittlichen Jahreskilometerzahl von 14.000 nach dreieinhalb Jahren besser ab als jeder herkömmliche Benzin- oder Dieselmotor.
In Ländern mit umweltfreundlicherem Energiemix sind es nur 2,8 Jahren, mit Strom ausschließlich aus Photovoltaikanlagen sogar nur 1,6 Jahre.

Quelle:
https://m.faz.net/…/neuste-klimabilanzen-elektroautos-im-au…

Foto: EPA / FAZ

Klimaschulen im Grünen Band Südsteiermark

Schuljahr 2018-2019

Das Projekt Klimaschulen 2018-2019 startet bereits im Spätsommer mit Schulbeginn. In Zusammenarbeit mit der Klima- und Energiemodellregion und den drei teilnehmenden Schulen wird der Schwerpunkt Konsum, Lebensstil und Ernährung intensiv von den SchülerInnen bearbeitet. Es werden umfangreiche Aktivitäten, unterstützt durch die KEM und die Energieagentur Weststeiermark (EAW), im Rahmen des Projekts umgesetzt, um die SchülerInnen für einen nachhaltigen Lebensstil zu sensibilisieren und ihnen Beispiele aufzuzeigen wie sie diese Nachhaltigkeit in ihren Alltag integrieren können. Langfristige, nachhaltige Verhaltensänderung soll durch „Lernen mit Bauch, Kopf und Händen“ gewährleistet werden und zu einem nachhaltigen Lebensstil bei den SchülerInnen beitragen.

Die teilnehmenden Schulen:


Weitere Informationen über die Klimaschulen finden Sie hier.


Der Bericht "Unsere Klimaschulen sparen Energie und schützen Klima!" in den Gemeindezeitungen zum Nachlesen:


Pressebeitrag (siehe Beilage)   Unsere Klimaschulen sparen Energie und schützen Klima!

Fotocredit: Pixabay

Der KASPERL - unsere Klimaschutz-GEHEIMWAFFE!

In Anbetracht der beschämenden Ergebnisse der UN-Klimakonferenz Katowice 2018 müssen alle Möglichkeiten genutzt werden!

"Richtig mit dem Müll umgehen" und die "Jagd auf den Stromräuber" waren Kasperl's Themen in unserem KLIMASCHULEN Projekt in der KEM Grünes Band Südsteiermark mit der Kasperlbühne der Energieagentur Weststeiermark, Irmtraud Pribas in den Volksschulen Lichendorf, Gemeinde Murfeld und St. Nikolai ob Drassling, Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark.

KEM Management: Christian Luttenberger, Energieregion Oststeiermark GmbH, Träger: Stadtgemeinde Mureck,

Kostenlose INFO-VERANSTALTUNG

DER einfache (re) WEG ZUM neuen HAUS! BAUABLAUF Neubau und Sanierung- Schritt für Schritt!

Dienstag, 4. Dezember 2018, 19:00 Uhr Festsaal der Stadtgemeinde Mureck

Kostenlose Info-Veranstaltung!

Bei Neubau und Sanierung eines Eigenheims gibt es eine Menge zu beachten, geht es doch zumeist auch um bewilligungspflichtige Bauvorhaben!
Vor Allem dann, wenn man nicht nur Kosten sparen will, sondern auch Aufwand, Nerven und Energie!

Schon vor Baubeginn - beim Erwerb des Grundstücks, der Organisation des Bauvorhabens, Erlangung der Baubewilligung und in Finanzierungsfragen – sollten wichtige Punkte eingehalten werden!
Daher empfiehlt sich nicht nur eine sorgfältige und durchdachte Planung, sondern auch die frühzeitige Abstimmung mit der Baubehörde (Gemeinde) hinsichtlich der laut Baugesetz erforderlichen Schritte, Unterlagen und Bewilligungen.
Ebenso ist neben den behördlichen Erfordernissen auch eine professionelle Energieberatung und diesbezügliche Begleitung durch alle Bauphasen sinnvoll und höchst anzuraten.

Eine diesbezügliche Vorinformation und Vorbereitung darauf spart sowohl den HäuslbauerInnen als auch der Baubehörde Zeit und Energie und schafft Zufriedenheit auf allen Seiten!

SIE SIND HERZLICH EINGELADEN – Holen Sie sich einen Überblick über die einzelnen Schritte eines zeit- und energiesparenden erfolgreichen Bauablaufs!

Begrüßung: Bgm. Toni Vukan, Stadtgemeinde Mureck

Einleitung und Moderation:
DI Christian Luttenberger, Modellregions-Manager KEM Grünes Band Südsteiermark

Bewilligungsverfahren & Baubewilligung – die behördlichen Erfordernisse:
Gernot Schutz, Bau und Raumordnung, Stadtgemeinde Mureck

Energie- und Bauberatung, Energieausweisberechnung, Förderungsabwicklung und Baubegleitung:
Gerald Brandstätter, zertifizierter Energieberater und diplomierter Lebensraumconsultant, Energieagentur Weststeiermark

Fragen und Diskussion, Abschluss bei einer kleinen Jause und Getränken

https://www.erom.at/data/image/thumpnail/image.php?image=30/eromat--article-1050-0.png

 

Kontakt KEM Grünes Band Südsteiermark:
Modellregions-Manager DI Christian Luttenberger, Energieregion Oststeiermark GmbH,
+43 (0)676 78400 86, christian.luttenberger@erom.at, www.erom.at

Fotocredit: Fotolia, Energieregion Oststeiermark GmbH

Einladung

Am Wochenende mache ich grün!

Die Förderaktion „2 Tage E-Auto testen“

„Am Wochenende mach ich grün!“

Die Förderaktion „2 Tage E-Auto testen“ des Landes Steiermark in Kooperation mit den steirischen e-carsharing-Unternehmen

 

NOCH BIS 17.12.2018:
Die Förderaktion „2 Tage E-Auto testen" des Landes Steiermark in Kooperation mit den steirischen e-carsharing-Unternehmen bietet die Möglichkeit, für 48 Stunden um nur € 20,- ein E-Auto probezufahren.

http://www.ich-tus.steiermark.at/cms/ziel/139290241/DE/

 

 

 

Weihnachtsaustellung - Klimaschutzgarten Gosdorf

Juhuuuu - Weihnachtsausstellung in der Klima-und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark im Ausblicke Haus, Klimaschutzgarten Gosdorf
vom 5. November bis 18. Dezember 2018

täglich von 9 bis 17 Uhr im Au(s)blickehaus in Gosdorf
Misselsdorf 154, 8480 Mureck, Klimaschutzgarten Gosdorf

Regionale Produkte schützen das Klima, senken den Energieverbrauch und lassen das Weihnachts-Geld bei uns in der Region! 


Weihnachtsgeschenke für Groß und Klein gibt es auch heuer wieder in unserer traditionellen Weihnachtsausstellung. In liebevoller Handarbeit wurden diese von unseren über 80 regionalen HobbykünstlerInnen angefertigt. Lasst Euch von unseren Geschenksideen inspirieren und genießt die weihnachtliche Atmosphäre unserer Ausstellung, wo Ihr u.a. Adventkränze, Gestecke, duftende Bienenwachskerzen, handgefertigte Holzprodukte, Kräuterkissen, Glas- und Textilkunst, duftende Seifen, Kräutersalze, liebevoll angefertigten Schmuck und kulinarische Köstlichkeiten findet.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

e-via – DIE ELEKTRORALLYE 2018

Station in Mureck im Grünen Band Südsteiermark

36 e-via-E-Teams machten von 11. bis 13. Oktober 2018 im Zuge der e-via – DIE ELEKTRORALLYE 2018 auch in Mureck im Grünen Band Südsteiermark Station!

Grenzenlos. Die internationale e-via – DIE ELEKTRORALLYE 2018 wurde von der ENERGIEREGION OSTSTEIERMARK GmbH im Rahmen des Projekts „E-SME – E-Mobilität begegnet KMU’s“ grenzübergreifend mit Slowenien im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V-A-SI-AT 2014-2020 in Zusammenarbeit mit den ProjektpartnerInnen TU Graz – FTG, RCMS M. Sobota, ZRS Bistra, OOZ M. Sobota unter Leitung des Leadpartners - der Energieregion Oststeiermark GmbH (EROM) - organisiert und ging im Jahr 2018 bereits in die 4. Auflage!

Abenteuerliche Prüfungen und unterhaltsames Publikumsprogramm durften auch an den oststeirischen Checkpoint-, Schnelllade-Checkpoint-, Sonderprüfungs- und Lade-Standorten nicht fehlen! Die e-via-E-Teams maßen sich insgesamt in vier Wertungskategorien auf herausfordernden 600 km in drei Tagen. Die eindrucksvolle Route verlief entlang von 13 Lade-Standorten, 7 Sonderprüfungs-Standorten und 13 weiteren Checkpoint-Standorten, dabei durfte auch die Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark nicht fehlen! Insgesamt 36 E-Fahrzeuge haben von Donnerstag, 11. Oktober 2018 bis Samstag, 13. Oktober 2018 die heimischen Straßen der Südoststeiermark bevölkert.

Beim Warm-Up-Ladestandort und Check-Point-Standort Mureck wurden am Donnerstag, Freitag und Samstag die e-via E-Teams mit kulinarischen Spezialitäten und einem gemütlichen Beisammensein vor dem Rathaus verwöhnt.


Weitere Informationen zu e-via unter www.e-via.info


Fotocredit: Gute Idee

 

GENERALPROBE e-via 2018

TAG 1 und 3
Stadtgemeinde Mureck in der KEM Grünes Band Südsteiermark: alle Vorbereitungen sind getroffen für unseren zweimaligen Besuch am Hauptplatz der Stadt Mureck, einer Stadt voller Leben, in der seit vielen Jahren erneuerbare Energie und Klimaschutz höchste Priorität haben!

Für Do. 11.10., 14:00 - 15:30 und Sa. 13.10. zum Kurzladestopp ab 15:00 ladet die Stadt Mureck alle Interessierten und Schulen der Region und speziell die 2 weiteren KEM Gemeinden St. Veit in der Südsteiermark und Gemeinde Murfeld herzlich ein!

Danke Bgm. Toni Vukan, Monika Sonderegger-Lang (Organisation), Amtsleiter Karl Reisenhofer und Markus Neubauer Calimocho At, EVU der Stadtgemeinde Mureck.

Mehr Informationen zur e-via 2018 unter http://www.e-sme.info

 

 

 

 

Infostand am Stadtfest der Stadtgemeinde Mureck

 INFOSTAND der KEM Grünes Band Südsteiermark heute beim Stadtfest der Stadtgemeinde Mureck!

Wunderbare Stimmung bei wunderbarem Wetter, in unserer KEM scheint die Sonne und das nicht nur heute! 
Gute Gespräche, Info, Diskussion und Kooperationsaufbau.

Nächster KEM Höhepunkt: 11.10.2018, 14:00, E-via – Die Elektrorallye am Hauptplatz Mureck.

Big Jump

Der gemeinsame BIG JUMP in die Mur um 15 Uhr 

Überall in Europa wird am 8. Juli zeitgleich in Flüsse gesprungen und gebadet - sei auch du in der KEM Grünes Band Südsteiermark, bei der Rollfähre in der Ortschaft Weitersfeld in der KEM - Gemeinde Murfeld um 15 Uhr dabei!

An diesem Tag wird in vielen Orten Europas entlang von Flüssen ein Zeichen gesetzt. Der symbolische "Sprung ins Wasser" soll den Wert von sauberen und nachhaltig-lebendigen Flüssen vermitteln und uns an die Schutzbedürftigkeit unserer Mur erinnern.

Und diese Mur ist schließlich die Herzlinie unseres Grünen Bandes Südsteiermark!

Der Big Jump ist eine europaweite Veranstaltung mit Vorbildcharakter und findet, als Vertretung für Österreich und Slowenien, dieses Jahr am 08. Juli 2018 zum zweiten Mal bei der Rollfähre in der Ortschaft Weitersfeld in der Gemeinde Murfeld statt. An diesem Tag wird in vielen Orten Europas entlang von Flüssen ein Zeichen gesetzt. (http://www.bigjump.org/)

Was ist der BIG JUMP?
Beim Big Jump wird symbolisch, durch den „Sprung ins Wasser“, der Wert von sauberen und nachhaltig-lebendigen Flüssen vermittelt werden. Alle Erwachsenen und auch Kinder gehen gemeinsam um 15 Uhr in die Mur – so wird europaweit ein Zeichen gesetzt, um an die Schutzbedürftigkeit der Gewässer zu erinnern und gleichzeitig auf unsere sauberen Flüsse hinzuweisen.

Beim BIG JUMP erwartet Sie:
• Der gemeinsame BIG JUMP in die Mur um 15 Uhr
• Geführte Touren durch die Auwälder mit unseren Auenguides
• „Melodien für Millionen“ rühren die Plattenteller
• Steirische und slowenische Schmankerl aus den
„Genuss am Fluss“-Betrieben

KLIMA- und ARTENSCHUTZ HAUTNAH ERLEBEN

KLIMA- und ARTENSCHUTZ HAUTNAH ERLEBEN in der KEM Grünes Band Südsteiermark!
Aufgrund der zahlreichen Klimaschutz-Aktivitäten in unserer KEM wurde der Klima- und Energiefonds darauf aufmerksam und hat im österreichweit erscheinden Klima- und Energie-Modellregionen Newsletter | Juli 2018 einen ausführlichen Artikel dazu veröffentlicht - siehe Link unten!
Großen Dank allen Partnern, hier nur einige ihrer Aktivitäten in Stichworten: Klimaschutzgarten Gosdorf, Fruchtfolgeschaugarten der Bioenergie Mureck, Naschecken, Wildblumen-Verteilaktion, Futterwand, Neophyten-Management der Energieagentur Weststeiermark und die Bäumepflanz-Aktion der Stadtgemeinde Mureck in der Murecker Au ....

https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/…/klima-und-a…/
https://www.meinbezirk.at/…/in-murecks-fruchtfolgeschaugart…
Fotocredit: Energieagentur Weststeiermark, Energieregion Oststeiermark, meinbezirk.at Markus Kopcsandi

Neophyten - Invasion nicht heimischer Pflanzen

Einladung zur Veranstaltung

Dienstag, 15. Mai 2018, 18:30 Uhr im Kultursaal Weinburg a. S.

Die Klima- und Energiemodellregion „Grünes Band Südsteiermark“ ist mit dem Projekt „Neophytenmanagement Au(s)blicke Gosdorf“ an vorderster Front im Kampf gegen das „Drüsige Springkraut“, den „Japanischen Staudenknöterich“ oder den „Riesenbärenklau“.

Daher lud das Grüne Band Südsteiermark zur Informationsveranstaltung am 15. Mai 2018 um 18:30 Uhr im Kultursaal Weinburg 71, 8481 Weinburg a.S. ein. An den Vortrag von Mag. Dr. Peter Köck schloss eine offene Diskussion und ein reger Austausch über diese uns alle betreffende Herausforderung an, umrahmt von einer kleinen Jause mit Getränken.

Nähere Informationen zum Neophytenmanagement Au(s)blicke Gosdorf finden Sie auf unserer Homepage der Energieagentur Weststeiermark. Informationen zur Veranstaltung finden Sie auch auf der Homepage der Stadtgemeinde Mureck.

 

 

 

 

Wirtschaftsschau St. Nikolai ob Draßling

ARGE Florianisonntag, St. Nikolai ob Draßling, Sonntag, 6. Mai 2018 

"Die Besucher unterhalten, verwöhnen und informieren"!

Nach diesem Motto gestaltete die Arbeitsgemeinschaft Florianisonntag diesen besonderen Tag in der Region.

Neben der Präsentation von Produkten und Dienstleistungen von heimischen Betrieben gab es erstmalig auch eine Vereinsmeile, an der sich aktiv die Vereine aus der gesamten Gemeinde St. Veit in der Südsteiermark präsentieren konnten. Ebenso wurde auch die Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark vorgestellt und die KEM-Betriebe boten Informationen zu Photovoltaik, Solarthermie und weiteren energie- und klimarelevanten Themen in Form einer praxisorientierten Energieberatung.

Ein weiterer Höhepunkt war der offizielle Start des "Women's World Record 2018" direkt am Kirchplatz in St. Nikolai ob Draßling. Vier Frauen aus vier Nationen (USA, Russland, Österreich und Schweiz) starteten zeitgleich jeweils im eigenen Land um mit ihren Motorrädern die Welt zu umrunden.

Für ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm für Kinder und Erwachsene mit einem Kunsthandwerkmarkt, Kinderprogramm, Verlosung uvm war für gute Stimmung gesorgt!

Fruchtfolge-Schaugarten Projektvorstellung der Bioenergiebetriebe Mureck

 

Stadt Mureck, Dienstag, 8. Mai 2018, Beginn 10 Uhr, 8480 Mureck, Bioenergiestraße 5 

Landwirtschaft - Energie - Klimaschutz in Mureck erleben!

Es ging bei der Fruchtfolge-Schaugarten Projektvorstellung am 8. Mai 2018 um die regionale Kreislaufwirtschaft und den Beitrag zur Bildungsreform. Es wurden die Gefahren der digitalen Welt ermittelt und versucht mit Hausverstand die goldene Mitte zu finden.

"Was hat der Mensch von all seinem Wissen, wenn er nicht weiß, wo das Brot herkommt!" Ein Aussage von Johann Heinrich Pestalozzi, 17. Jhd., Schweizer Philosoph.

Programmablauf:

  • Fanfare von der Musikschule Mureck
  • Begrüßung von Ing. Karl Totter
  • Beitrag von der Volksschule Mureck
  • Projektvorstellung von ÖkR Karl Totter
  • Beitrag von der Neuen Mittelschule Mureck
  • Praktische Umsetzung von Ing. Karl Totter
  • Beitrag von der HLW Mureck
  • Grußworte von der Regional-/Landespolitik und Bildungsdirektorin
  • Beitrag von der Volksschule Mureck
  • Musik von der Musikschule Mureck

Die Projektvorstellung wurde mit regionalen Köstlichkeiten im gemütlichen Beisammensein abgeschlossen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter folgendem Infoblatt. Am Fruchtfolge-Schaugarten (8.000 m2) werden die Feldfrüchte unserer Region in Parzellenform angelegt, die mit unterschiedlichen Pflegemaßnahmen dargestellt werden. Dieser Fruchtfolgeschaugarten ist ganzjährig ab 8. Mai für Schulen und Erwachsene zugänglich.

E-Mobilitäts-Info-Tag der KEM Grünes Band Südsteiermark

Elektrifizierend war es am Freitag, dem 27. April von 10 bis 15 Uhr beim E-Mobilitäts-Info-Tag am Hauptplatz der Stadt Mureck!

Elektro-Auto's, Fahrräder und Segway standen den zahlreichen BesucherInnen zum Probefahren bereit, professionelle Mobilitätsberatung mit Info's zu Ladestationen, E-Mobilitätsförderungen und zur "e-via - DIE ELEKTRORALLYE 2018", die sich am 11. Oktober flüsternd durch die Region schlängelt, sowie einem kleinen Mittagsimbiss, umrahmten das Angebot. Vor dem Stadtamt Mureck sorgten dafür die 3 Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark mit Stadt Mureck, St. Veit in der Südsteiermark und Murfeld und ihre e-mobilen Unternehmen.

Auf diesem Weg möchten wir nochmals Danke sagen für das große Interesse und die Mitarbeit am Info-Tag!

Der Name „Grünes Band“ leitet sich dabei von der europäischen Naturschutzinitiative „European Green Belt“ (Grünes Band Europa) ab. Der ehemalige „eiserne Vorhang“ wurde zu einer unersetzbaren Lebensader, einem Biotopverbundsystem, das 24 Staaten über 12.500 km von der Barentssee bis zum Schwarzen Meer verbindet. Die 3 Gemeinden liegen an diesem Grünen Band und damit in einem einzigartigen Lebensraum europäischer Flora und Fauna, die sich über verstärkten Umstieg auf E-Mobilität mit Strom aus erneuerbarer Energie sicherlich sehr freut.

 

 

NEUE BUNDESFÖRDERUNGEN für Private, Unternehmen und Gemeinden

Auf Bundesebene gibt es sehr interessante neue Förderungen, wir dürfen Sie informieren:

 

NEUE BUNDESFÖRDERUNGEN für Private, Unternehmen und Gemeinden, siehe Link unten (Quelle: Newsletter netEB Mai 2018):

 

Neue Bundesförderungen

 

© Land Steiermark

Mit 29.05.2018 starteten die neuen Förderungsaktionen des Klima- und Energiefonds für:

  • Photovoltaik-Anlagen
  • Holzheizungen
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  • Photovoltaik-Anlagen in der Land- und Forstwirtschaft
  • Greenstart (Entwicklung neuer Geschäftsmodelle)

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Bis zu 11.000 € für Sanierungsscheck für Private 2018 (Ein-/Zweifamilienhaus/Reihenhaus) + „Raus aus Öl“ – Bonus:

Befristete Förderungsaktion für ausschließlich natürliche Personen.

 

Was wird gefördert?

·        Gefördert werden thermische Sanierungen bestehender Gebäude, die zum Zeitpunkt der Antragstellung älter als 20 Jahre sind (Datum der Baubewilligung) sowie der Ersatz von fossilen Heizungssystemen.

·        Die Förderung für die thermische Sanierung beträgt je nach Sanierungsart zwischen 3.000 Euro und 6.000 Euro. Den „Raus aus Öl“ - Bonus in der Höhe von5.000 Euro erhält man für den Ersatz einer Ölheizung bzw. eines anderen fossilen Heizungssystems. Bei Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen kann darüber hinaus ein Zuschlag von max. 1.000 Euro in Anspruch genommen werden.

·        Insgesamt können max. 30% der förderungsfähigen Kosten gefördert werden.

·        Anträge können ab 18.06.2018 so lange gestellt werden, wie Budgetmittel vorhanden sind.

 https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/sanierungsscheck-fuer-private-2018-ein-und-zweifamilienhaus/navigator/gebaeude-3/sanierungsscheck-fuer-private-2018-ein-und-zweifamilienhaus.html

Elektro-Mobilität noch immer gut gefördert!

Bund, Land Steiermark und Fahrzeug-Importeure ermöglichen – bis spätestens – Ende 2018 für Private Zuschüsse bis zu 5.400€ beim Kauf eines E-PKW’s mit Wallbox! Aber auch für Unternehmen, Gemeinden u. A. gibt es Förderungen vom E-Fahrrad bis zur Ladestation.

Es ist ganz im Sinne der Klima- und Energie-Modellregion Grünes Band Südsteiermark, möglichst viele dieser Unterstützungen in die Mitgliedsgemeinden Mureck, St. Veit i. d. Südsteiermark und Murfeld zu holen, um die Mobilität umweltfreundlicher, klimaschonender und energieeffizienter zu gestalten und Teil der sich anbahnenden elektrischen Revolution der Mobilität zu sein, die wir derzeit erleben:

e-via©EROM
e-via©EROM

Jahr für Jahr steigt die Vielfalt der E-Auto-Angebote am Markt, Ladetechnologien mit kürzeren Ladezeiten, Erhöhung der Reichweiten, neue E-Tankstellen und Mobilitäts-Modelle wie E-Carsharing, ... greifen um sich. Die Rahmenbedingungen wie NoVA- und KFZ-Steuer-Befreiung, geringer Wartungsbedarf (kein Motoröl und Getriebe, …) und im Vergleich niedrige „Treibstoffkosten“ durch die dreifach bessere Effizienz des E-Auto’s, helfen Kosten sparen. Erneuerbarer Strom für das E-Auto ist Bedingung einer Energiewende und auch für eine Förderung, weshalb die Kombination E-Auto, Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher höchst sinnvoll ist, ebenso wie die künftige Integration der Batterien ins Stromnetz. Wir werden in Zukunft leiser, sauberer und günstiger unterwegs sein.

Achtung, die formellen Vorgaben hinsichtlich des Ablaufs (Reihenfolge Registrierung, Anschaffung, Fördereinreichung) müssen bei der Einreichung strengstens eingehalten werden!

So ergeben sich unter bestimmten Voraussetzungen (100% erneuerbarer Strom, gewährter E-Mobilitätsbonus, maximal 30% der förderfähigen Kosten, …) durchaus interessante Beträge:

·  E-PKW: Für Private 4.000€ + 1.000€ Zuschuss Land Steiermark = 5.000€! / Betriebe, Gebietskörperschaften, Vereine: bis 3.000€

·  E-Zweiräder (Moped, Motorrad) für Private: 750 €

·  (E-) Fahrräder für Unternehmen, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen: 200€ E-Transportrad: 500€ (nicht E: 400€)

·  Für Betriebe, Gebietskörperschaften, Vereine: E-Leichtfahrzeuge 1.000€, E-Kleinbus und E-Nutzfahrzeuge bis 20.000€

·  E-Ladeinfrastruktur: Für Private 200€ und im Zuge Kauf/Leasing eines E-PKW‘s + 200€ Zuschuss Land Steiermark = 400€! Betriebe, Gebietskörperschaften, Vereine (öffentlich nicht diskriminierend zugänglich): bis 10.000 €

e-via©EROM

Also: Noch rasch ein E-Auto / E-Motorrad organisieren und live dabei sein am Donnerstag 11. Oktober 2018, wenn sich die „e-via - Die Elektrorallye 2018“ flüsternd dem Grünen Band Südsteiermark entlang durch die KEM Region schlängelt und in Mureck Halt macht!  www.e-via.info

 

KONTAKT, INFO & VERFASSER: KEM Grünes Band Südsteiermark, Modellregions-Manager ©DI Christian Luttenberger, Energieregion Oststeiermark GmbH, +43 (0)676 78400 86, christian.luttenberger@erom.at, www.erom.at, www.bit.ly/KEM_GBS, http://www.mureck.gv.at/klima-und-energiemodellregion-gruenes-band-suedsteiermark

Stromspeicher – Sinn oder Unsinn?

 

Erneuerbaren Energien gehört – gerade in der Stromerzeugung – die Zukunft. Auch im neuen österreichischen Regierungsprogramm 2018 wird als Ziel für 2030 eine 100%ige Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen angegeben. Die Zuwächse sollen vor allem durch Ausbau der Sonnen- (PV) und Windenergie, sowie der Kleinwasserkraft erfolgen. Hierbei stellt sich jedoch die Herausforderung, dass die Sonne nicht durchgehend scheint, der Wind mal stärker, mal schwächer bläst und auch der Wasserpegel von Flüssen nicht immer gleich hoch ist. Es kommt zu Schwankungen in der Stromproduktion, die auf die eine oder andere Art ausgeglichen werden müssen.

 

Die anfängliche Frage kann daher mit „Ja, Strom zu speichern macht Sinn!“ beantwortet werden. Auf diese provokante Aussage muss natürlich ein obligatorisches

Regionale steirische Studie:

Nach den Ergebnissen des internationalen Kooperationsprojekts „Auf dem Weg zur Stromspeicher-Vorreiterregion in LAG Thermenland-Wechselland (AT) und LAG Mittlere Altmark (DE)“ wurden in den letzten Jahren gerade in der Batterie-Speichertechnologie große Fortschritte sowohl auf technologischem Niveau, als auch in Bezug auf die Kosteneffizienz erzielt. So sind Speicher-Wirkungsgrade jenseits von 90% mittlerweile Standard und die Kosten haben sich in den letzten drei Jahren halbiert.

Für wen macht ein Batteriespeicher Sinn?

 

PV-Anlage

Stromspeicher

Förderung

200-250 €/kWp

500 €/kWh

Maximalbetrag

30% der Anschaffungskosten

45% der Anschaffungskosten

Genauere Informationen auf http://www.pvaustria.at/forderungen

Die Studie beschäftigte sich im Speziellen mit verschiedenen Anwendungsgebieten und stellte fest, dass Speicheranlagen derzeit allerdings nur in Verbindung mit einer eigenen PV-Anlage und genügend elektrischen Verbrauchern (z.B. Wärmepumpe, Schwimmbadtechnik, Elektroauto, etc.) für Private SINNVOLL ist. Für Landwirtschaften (z.B. Schweine- und Geflügelzucht) und Unternehmen mit guten Rahmenbedingungen (z.B. Tankstellen, Autohäuser oder Büros mit Abendbetrieb) und eigenen PV-Anlagen lohnt sich eine Anschaffung eines Speichers ebenfalls. Dies hauptsächlich dadurch, dass der selbst produzierte Strom nicht ins allgemeine Stromnetz eingespeist werden muss, sondern zwischengespeichert und dann selbst verbraucht wird, wenn er benötigt wird. Dadurch können Stromkosten gespart und das Klima entlastet werden. Ein Antrag auf Förderung entsprechend der nebenstehenden Box (Stand Förderung 2018) ist Anfang 2019 wieder möglich. Achtung: zum Einreichzeitpunkt muss die Anlagenplanung und Auswahl abgeschlossen sein.

 

Komplexe Rahmenbedingungen

Leider lässt sich für die ermittelten Anwendungsbereiche (Private, Landwirtschaft, Verwaltung und Unternehmen) keine pauschale Aussage zur Sinnhaftigkeit treffen, da spezifische Rahmenbedingungen wie vorhandene Verbraucher, Nutzungsgewohnheiten oder Einspeiseförderungen eine große Rolle spielen können. Hier sollten Experten die Situation vor Ort bewerten und auch die optimale Dimensionierung des Speichers berechnen, um das Kosten/Nutzen-Verhältnis zu optimieren.

 

Steirisches Stromspeicherteam

Im Zuge des erwähnten internationalen Kooperationsprojekts wurde von den Projektpartnern ein steirisches „Stromspeicherteam“ gegründet, das Stromspeicher-Interessierte unverbindlich unterstützt. Die Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark ist in diesem Team in Person des Modellregions-Manager DI Christian Luttenberger vertreten, der Ihnen bei Interesse gerne weitere Informationen vermittelt. Sie erhalten einen Fragebogen zur Abschätzung Ihrer Anlage und nach der Auswertung eine kostenlose Vorortberatung.

 

KONTAKT, INFO & VERFASSER: KEM Grünes Band Südsteiermark, Modellregions-Manager ©DI Christian Luttenberger, Energieregion Oststeiermark GmbH, +43 (0)676 78400 86, christian.luttenberger@erom.at, www.erom.at, www.bit.ly/KEM_GBS, www.mureck.gv.at/klima-und-energiemodellregion-gruenes-band-suedsteiermark

Warmwasser durch Solaranlagen - Geld und Ressourcen sparen!

Die Warmwassererzeugung mit modernen Solaranlagen kann Kosten und Ressourcenverbrauch für Brennstoffe im Idealfall bis zu 100% reduzieren – die Sonne schickt keine Rechnung!

Und so nebenbei werden wertvolle Arbeitsplätze gesichert und geschaffen - im Jahr 2016 wurden 95 % der in Österreich installierten Solarwärmeanlagen auch in Österreich hergestellt, Solarwärme zählt zu den Sparten mit der höchsten Wertschöpfung im Land!

©AEE NOW
Solarwärme_Copyright _Austria Solar_A. Bankhamer

Weltweit zeichnet sich in den letzten Jahren eine Verlagerung des Solarwärmemarktes bei Warmwasseranlagen von Privathäusern hin zu kommerziell genutzten größeren Anlagen in Landwirtschaften, Unternehmen, Mehrfamilienhäusern, Tourismusbetrieben, Nahwärmenetzen und öffentlichen Gebäuden ab. Im Jahr 2016 wurden weltweit 37 solare Großanlagen über je 350 KW Wärmeleistung (je 500 m²) in Betrieb genommen.

©AEE NOW
Solarwärme einer Gärtnerei

Moderne Entwicklungen haben es jetzt aber auch möglich gemacht, das wirtschaftlich hoch spannende Einsatzfeld für Solarwärme in der Landwirtschaft wesentlich zu erweitern. Der erhöhte Wärmebedarf - z.B. bei der Aufzucht von Küken und Ferkeln, oder der Warmwasserbedarf beim Abfüllen von Obstsäften und eingelegtem Gemüse bieten ertragreiche Einsatzmöglichkeiten. Auch Gärtnereien interessieren sich zunehmend für diese kostenlose und ökologische Art der Wärmegewinnung.

Grund genug, dass sich die Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Südsteiermark darum bemüht, die Nutzung dieser klimafreundlichen hochwertigen Technologie zu verstärken.

So fand bereits im Februar 2018 eine Info-Veranstaltung zum Thema „SOLARWÄRME IN DER LEBENSMITTELPRODUKTION“ in Mureck statt und wurden kostenlose Erstberatungen durch Ing. Andreas Reiter, AEE NOW, http://www.aee-now.at angeboten. In der KEM-Gemeinde St. Veit i. d. Südsteiermark wurde dieses Angebot bereits 3 mal genutzt – bei 2 landwirtschaftlichen Unternehmen und einem öffentlichen Gebäude!

Aber auch für Private und kleine Anlagen gibt es sehr attraktive Förderungen!
Einen Überblick dazu bieten die Förderstellen unter http://www.wohnbau.steiermark.at/cms/beitrag/12600568/113383975/ (http://www.wohnbau.steiermark.at/ à Ökoförderungen à Solarthermie) und www.umweltfoerderung.at auf Bundesebene.

Für Info’s, Registrierung und Einreichung der steirischen Ökoförderungen ist KEM Partner Energieagentur Weststeiermark im KEM-Büro im Au(s)blicke Haus in Misselsdorf 154, 8480 Gosdorf, 03462 23 289, http://www.energie-agentur.at/landesfoerderung, für Sie verfügbar!

 

KONTAKT, INFO & VERFASSER: KEM Grünes Band Südsteiermark, Modellregions-Manager ©DI Christian Luttenberger, Energieregion Oststeiermark GmbH, +43 (0)676 78400 86, christian.luttenberger@erom.at, www.erom.at, www.bit.ly/KEM_GBS, http://www.mureck.gv.at/klima-und-energiemodellregion-gruenes-band-suedsteiermark

QUELLEN: http://www.solarwaerme.at, AEE NOW, http://www.aee-now.at, Eigene

Merkliche Zunahme von E-Auto’s am Markt

Merkliche Zunahme von E-Auto’s am Markt, neuen Mobilitäts-Modellen wie E-Carsharing, von Reichweiten, Ladetechnologien und E-Tankstellen. Ladezeiten und Preise der E-Autos sinken dagegen langsam, auch dank Förderungen. Rahmenbedingungen wie NoVA- und KFZ-Steuer-Befreiung, …, geringer Wartungsbedarf (kein Motoröl und Getriebe, …) und im Vergleich kleine „Treibstoffkosten“ durch bis zu 3 mal höherer Effizienz des E-Auto’s, sparen Kosten. Erneuerbarer Strom für das E-Auto ist Bedingung einer Energiewende, weshalb auch die Kombination E-Auto- Photovoltaikanlage-Batteriespeicher höchst sinnvoll ist, ebenso wie die künftige Integration der Batterien ins Netz. Wir werden in Zukunft also wohl leiser, sauberer und billiger unterwegs sein und durch autonomes Fahren auch weniger im Stau stehen. Dafür gibt es noch viel zu tun, doch die Zahl von 10.000 angemeldeten rein elektrisch betriebenen Autos in Österreich wurde bereits überschritten und im Bereich Neuzulassungen sind wir sogar Europameister, mit 1,2 % hatten wir 2016 in der EU sogar den größten Anteil an batterie-elektrischen PKW‘s unter den Neuzulassungen vorzuweisen (Deutschland 0,3 %).

Sämtliche Details zu allen Förderungen findet man unter www.umweltfoerderung.at. Ein übersichtliches Menü, das zwischen Betrieben, Gemeinden und Privatpersonen unterscheidet, führt nach Auswahl zu den Fördermöglichkeiten.

Sehr wichtig ist, die formellen Vorgaben hinsichtlich des Ablaufs der Einreichung der Förderung einzuhalten! Es muss eindringlich darauf hingewiesen werden, die unterschiedlichen Anleitungen genauestens zu lesen und einzuhalten! Das betrifft z.B. den Punkt, dass bei manchen Förderungen zuerst eine Registrierung, dann die Anschaffung und dann erst die eigentliche Fördereinreichung fristgerecht zu erfolgen hat und bei anderen wiederum ist es umgekehrt – zuerst Kauf und in einem vorgegebenen Zeitraum muss danach eingereicht werden.

Die Unterstützung setzt sich zusammen aus einem „E-Mobilitätsbonus“ der Fahrzeugimporteure, der beim Ankauf des Fahrzeugs gewährt wird und unabhängig von etwaigen zusätzlichen Nachlässen ist - und wenn diese Voraussetzung erfüllt ist – auch der eigentlichen E-Mobilitätsförderung des Bundes aus Mitteln des BMLFUW und bmvit, die im Falle von Privatpersonen für E-PKW’s mit Ladestellen durch das Land Steiermark erhöht wird:

So ergeben sich unter bestimmten Voraussetzungen (100% erneuerbarer Strom, gewährter E-Mobilitätsbonus, maximal 30% der förderfähigen Kosten, …) durchaus interessante Beträge:

  • E-PKW: Für Private 4.000€ + 1.000€ Zuschuss Land Steiermark = 5.000€! / Betriebe, Gebietskörperschaften, Vereine: bis 3.000€

  • E-Zweiräder (Moped, Motorrad) für Private: 750 €

  • (E-) Fahrräder für Unternehmen, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen: E-Transportrad: 500€ (nicht elektrisch: 400€), E-Fahrrad: 200€

  • Für Betriebe, Gebietskörperschaften, Vereine: E-Leichtfahrzeuge 1.000€, E-Kleinbus und E-Nutzfahrzeuge bis 20.000€

  • E-Ladeinfrastruktur: Für Private 200€ und im Zuge Kauf/Leasing eines E-PKW‘s + 200€ Zuschuss Land Steiermark = 400€!
    Betriebe, Gebietskörperschaften, Vereine (öffentlich nicht diskriminierend zugänglich): bis 10.000 €

©Christian Luttenberger

 

 

Info zum Thema und Kontakt zur KEM Grünes Band Südsteiermark:

Modellregions-Manager DI Christian Luttenberger / Energieregion Oststeiermark GmbH / christian.luttenberger@erom.at / +43 676 7840086 / www.EROM.at

 

     

© RMO

Das „Grüne Band Südsteiermark“ ist eine von derzeit 91 „Klima- und Energie-Modellregionen“ (KEM) in Österreich - www.klimaundenergiemodellregionen.at - die sich saubere Energiegewinnung aus Sonne, Wind, Wasser und Bioenergie aus der Region zum Ziel gesetzt haben, statt weiterhin von teuren Erdöl- und Gasimporten abhängig zu sein. Die langfristige Vision der KEM’s ist der 100 % Ausstieg aus fossiler Energie. 

Die KEM „Grünes Band Südsteiermark“ besteht aus der Stadt Mureck (Träger der KEM), der Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark und der Gemeinde Murfeld. 2017 bis 2019 werden hier vielfältige Maßnahmen zur Erneuerbaren Energie, Energieeffizienz und zum Klimaschutz durch eine breite Kooperation von PartnerInnen durchgeführt (siehe Infobox). Breite Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie die Einbindung der Bevölkerung sind ebenso zentrale Bausteine der Arbeit.

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Kooperations-PartnerInnen:

·  Stadtgemeinde Mureck (Träger), Bgm. Anton Vukan
·  Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark, Bgm. Gerhard Rohrer
·  Gemeinde Murfeld, Bgm. Ing. Werner Grassl Bakk. techn.
·  Energieagentur Weststeiermark, Dr. Irmtraud Pribas, Gerald Brandstätter
·  Energieregion Oststeiermark, DI Christian Luttenberger
·  Regionale Unternehmen: Hammer-Bau; Elektro Hohl;  Nahwärme Lichendorf;  Elektro Lafer; Genuss am Fluss; Hofer Brunnenbau Wasser Heizung; Architekt  Andreas Höfer; Südbau Hoch- und Tiefbau; Kerngast Reisen; Franz Braunegger Installationen

Kontakt und Information:
Modellregions-Manager DI Christian Luttenberger,
Energieregion
Oststeiermark,
Mobil: +43 (0)676 78400 86, christian.luttenberger@erom.at

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Bereits 2014 bis 2016 hat die KEM unter dem Namen „Grünes Band Mureck“ unter der Trägerschaft der Energieagentur Weststeiermark erfolgreich in diesem Programm des österreichischen Klima- und Energiefonds gearbeitet. Der Name „Grünes Band“ leitet sich dabei von der europäischen Naturschutzinitiative „European Green Belt“ (Grünes Band Europa) ab. Der ehemalige „eiserne Vorhang“ wurde zu einer unersetzbaren Lebensader, einem Biotopverbundsystem, das 24 Staaten über 12.500 km von der Barentssee bis zum Schwarzen Meer verbindet. Die 3 Gemeinden der KEM „Grünes Band Südsteiermark“ liegen an diesem Grünen Band und damit in einem einzigartigen Lebensraum europäischer Flora und Fauna.

 

Die KEM „Grünes Band Südsteiermark“ arbeitet bis Ende 2019 an der Umsetzung von Maßnahmen in folgenden Themenbereichen:

  • Infoschwerpunkte zu Photovoltaik, Solarthermie, Neubau und Sanierung von privaten Gebäuden
  • Optimierung regionaler Mobilität und Öffentlichkeitsarbeit zu allen Aktivitäten
  • Regionale Lebensmittelproduktion und klimagerechtes Gärtnern im Klimawandel
  • Naschecken als Kulinarik-und Klima-Treffpunkte und Neophyten-Management
  • VolksschülerInnen bearbeiten das Thema Klimaschutz im Klimaschutzgarten
  • Perlen am Grünen Band Südsteiermark – Aufbau eines sanften Tourismus
  • Unterstützung der Sanierung öffentlicher Gebäude, von Solarthermie Nutzungen im größeren Anlagenbereich und bei der Umstellung von Straßenbeleuchtung auf   LED
  • Auch die Nutzung von Förderungen soll einen Infoschwerpunkt darstellen, daher ein erster kurzer Auszug aus aktuellen Energie-Förderungen:

 

Ökoförderungen Land Steiermark für erneuerbare Energien 2017:

2 stufiges Verfahren - Schritt 1 ist die Registrierung VOR (!) Lieferung und Montage der Anlage!

  • Photovoltaikanlagen: freistehend/Aufdach 270 € pro kWp / gebäudeintegriert 370 € pro kWp / mit Stromspeicher max. 5 kWp / ohne max. 3 kWp  /  Stromspeicher - nur wenn 2 kWp PV-Anlage vorhanden: max. 5 kWh mit 500 € / kWh (Lithium-Ionen) bzw. max. 7,5 kWh mit 200 € / kWh (Blei)
  • Thermische Solaranlagen: 150 € pro m² bis max. 10 m², darüber 100 € pro m².
  • Weitere Förderungen zu : Lastmanagementsysteme, Holzheizungen, Wärmepumpen, Direktförderung „Heizungsoptimierung – Biomasse/Wärmepumpe“

Details, Voraussetzungen, Info, mögliche Registrierungs- und Einreichstelle:

Energieagentur Weststeiermark,
Tel.: 03462 23 289
Misselsdorf 154, 8480 Gosdorf,
Web: http://www.energie-agentur.at/landesfoerderung,

 

Start neuer Förderungsaktionen in der Umweltförderung Österreich: http://www.umweltfoerderung.at/

Sanierungsoffensive 2017:  thermisch hochwertige, umfassende Sanierungen von privaten Häusern, Wohnungen und Betriebsgebäuden, bis zu 30% der förderungsfähigen Kosten

  •  NEU ab April für Betriebsgebäude: Pauschale Förderung für Einzelmaßnahmen nach Umsetzung

Förderung Erneuerbarer Energieträger für Private

  • Holzheizungen (bis zu 2000 €) und Solaranlagen (Pauschalbetrag 700 €)
  • Neue netzparallele Photovoltaikanlagen: max. 5 kWp gefördert, freistehende Anlage/Aufdachanlage 275 Euro/kWp bzw. gebäudeintegrierte Anlage 375 Euro/kWp (Gemeinschaftsanlagen u. Land- u. ForstwirtInnen: besondere Bestimmungen

Aktionspaket zur Förderung der E-Mobilität:

Förderungs-Voraussetzung: Verwendung von 100 % Strom aus erneuerbaren Energieträgern und ein seitens der Importeure gewährter E-Mobilitätsbonus, Zahlen stellen Gesamtsumme dar:

  • E-PKW für Private: bis 4000 € (+Zuschuss Land Stmk.: 1000€!)/ Betriebe, Gebietskörpersch., Vereine: bis 3000 €
  • E-Zweiräder (Moped, Motorrad) für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine: 750 €
  • E-(Nutz-)Fahrzeuge für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine: bis 20.000€
  • E- Ladeinfrastruktur Private 200€(+Zuschuss Land Stmk.: 200€!)/ Betriebe, Gebietskörpersch., Vereine: bis 10.000 €

Stromspeicher und E-Mobilität auf dem Weg!

Der nötige Umstieg von klimaschädigendem Öl, Gas und Kohle auf erneuerbare heimische Sonne, Wind, Wasser und Holz zeigt erste Trends: Stromspeicher und E-Mobilität.

Erderwärmung und Klimawandel erfordern eine breite Energiewende, die uns Alle betrifft – aber wo beginnen?
2 Bereiche reagieren derzeit sehr dynamisch: Kleine und mittlere Batterie-Stromspeicher und die Änderung der Mobilität durch Elektroautos. Die Klima- und Energiemodellregion „Grünes Band Südsteiermark“, bestehend aus der Stadt Mureck (Träger der KEM), der Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark und der Gemeinde Murfeld, unterstützt mit ihren Maßnahmen sowohl diese Themen, als auch andere regional wichtige, wie z.B. regionale erneuerbare Energie-Versorgung, Klimaschutz, Neophytenmanagement, Solarthermie und Energieeffizienz im Gebäude-Neubau und –Sanierung, u.A.. Regionale KEM-Partnerunternehmen wie Hammer-Bau, Elektro Hohl, Nahwärme Lichendorf, Elektro Lafer, Genuss am Fluss Betriebe, Hofer Brunnenbau Wasser Heizung, Architekt Andreas Höfer, Südbau Hoch- und Tiefbau, Kerngast Reisen, und Franz Braunegger Installationen sind dafür kompetente Ansprechpartner vor Ort.

STROMSPEICHER: Sie gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende, sie können Bausteine zu einem Energiesystem verbinden und viel Neues ermöglichen. Auch die Lebenszykluskosten (Preis je nutzbarer Kilowattstunde über die Lebensdauer) liegen bei den Besten bereits unter dem Stromnetz-Preis (Studie 12/2016 mit 225 Produkten, DCTI, EuPD, Trend). Zusätzlich fördert das Land Steiermark max. 5 kWh mit je € 500,- pro kWh (Lithium-Ionen-Speicher). Regionale Einreichstelle im KEM-Büro: Energieagentur Weststeiermark, http://www.energie-agentur.at/landesfoerderung, Misselsdorf 154, 8480 Gosdorf, 03462 23 289. Und das eröffnet große Chancen durch Stromspeichernutzung:

  • Maximaler Eigenverbrauch des Photovoltaik-Stroms, statt Überschussstrom ins Netz zu verschenken
  • Unternehmen und Landwirte: Batteriestrom zu gewünschten Zeiten schafft flexiblere günstigere Produktion
  • Gemeindeobjekte vorbildhaft auf Ökostrom umstellen, eventuell mit E-Auto Nutzung im Verwaltungsbereich
  • Entlastung Stromnetze und Orts- und Landschaftsbild (keine weiteren Stromtrassen), Steigerung regionaler Versorgungssicherheit und Eigenversorgung, sowie regionaler Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung durch Umsetzungen und Information, Qualifizierung, Dienstleistungs- und Produktangeboten regionaler Unternehmen.

E-MOBILITÄT: Wir erleben derzeit so etwas wie eine elektrische Revolution der Mobilität: Merkliche Zunahme von E-Auto’s am Markt, neuen Mobilitäts-Modellen wie E-Carsharing, Reichweiten, Ladetechnologien und E-Tankstellen. Ladezeiten und Preise der E-Autos sinken dagegen langsam, auch dank Förderungen. Rahmenbedingungen wie NoVA- und KFZ-Steuer-Befreiung, …, geringer Wartungsbedarf (kein Motoröl und Getriebe, …) und im Vergleich kleine „Treibstoffkosten“ durch bis zu 3 mal höherer Effizienz des E-Auto’s, sparen Kosten. Erneuerbarer Strom für das E-Auto ist Bedingung einer Energiewende, weshalb auch die Kombination E-Auto- Photovoltaikanlage-Batteriespeicher höchst sinnvoll ist, ebenso wie die künftige Integration der Batterien ins Netz. Wir werden in Zukunft also wohl leiser, sauberer und billiger unterwegs sein und durch autonomes Fahren auch weniger im Stau stehen. Dafür gibt es noch viel zu tun, doch die Zahl von 10.000 angemeldeten rein elektrisch betriebenen Autos in Österreich wurde bereits überschritten und im Bereich Neuzulassungen sind wir sogar Europameister, mit 1,2 % hatten wir 2016 in der EU sogar den größten Anteil an batterie-elektrischen PKW‘s unter den Neuzulassungen vorzuweisen (Deutschland 0,3 %). Für diese Entwicklung sind neben Information auch hier Förderungen sehr wichtig:

Am 1.3.2017 hat das AKTIONSPAKET ZUR FÖRDERUNG DER E-MOBILITÄT des Bundes seine Förder-Pforten geöffnet. Besonderes Zuckerl für Private: Das Land Steiermark legt bei E-PKW 1000€ und Ladestellen 200€ „Anschlussförderung“ drauf. So ergeben sich unter bestimmten Voraussetzungen (100% erneuerbarer Strom, gewährter E-Mobilitätsbonus, maximal 30% der förderfähigen Kosten, …) durchaus interessante Beträge:

  • E-PKW: Für Private 4000€ + 1000€ Zuschuss Land Steiermark / Betriebe, Gebietskörperschaften, Vereine: bis 3000 €
  • E-Zweiräder (Moped, Motorrad): 750 € *** E-Transportrad: 500€ (nicht elektrisch: 400€), E-Fahrrad: 200€
  • Für Betriebe, Gebietskörperschaften, Vereine: E-Leichtfahrzeuge 1000€, E-Kleinbus und E-Nutzfahrzeuge bis 20.000€
  • E-Ladeinfrastruktur: Für Private (bei Kauf E-PKW) 200€ + 200€ Zuschuss Land Steiermark / Betriebe, Gebietskörperschaften, Vereine (öffentlich nicht diskriminierend zugänglich): bis 10.000 €
  • Details unter www.umweltfoerderung.at, www.klimaaktiv.at     

©Christian Luttenberger

Berichte 2014 - 2016

Das Grüne Band

Das GRÜNE BAND – Namensgeber der Klima-und Energiemodellregion Mureck - ist ein unersetzbares und in seiner Dimension einzigartiges Biotopverbundsystem in unserer Kulturlandschaft. Sein besonderer Wert liegt darin, dass es (noch) ein verwobenes und ganzheitlich funktionierendes Ökosystem verschiedenster Lebensräume ist. Da Lebensraumzerschneidung eine der Hauptursachen für das Artensterben und den Verlust der biologischen Vielfalt ist, muss der Verkleinerung und Isolation intakter Naturgebiete unbedingt entgegengewirkt werden. Und als "ökologisches Rückgrat" ist das GRÜNE BAND der ideale Anknüpfungspunkt für die (Wieder-)Vernetzung von Naturräumen. 2014 für den österreichischen Klimaschutzpreis nominiert.

 

EGW
Dr.in Irmtraud Pribas
Mobil +43 664 154 43 73 

Futterwand für Geist und Seele

Projekt - Beschreibung

Bewusstseinsbildung zu den Themen Klimaschutz, Klimawandelanpassung und Lebensmittelverschwendung ist ein wichtiger Grundstein unserer Aktivitäten. Als sichtbares Zeichen dieser Aktivitäten wurden mehrsprachige Infotafeln mit integrierter Vogelfutterstation – die Futterwand – gebaut, die regelmäßig mit Informationen zu den Themen Energie, Klima und Umwelt in 4 Sprachen bestückt wird. Privatpersonen aus der Klima-und Energiemodellregion fungieren als KlimaschutzbotschafterInnen. Die Futterwand befindet sich entlang vom Radweg R2, beim Eingang zum Klimaschutzgarten und ist ganzjährig zu besichtigen.

Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Mureck
Misselsdorf 154, 8480 Mureck

Mobil: +43 664 154 43 73
Web:www.energie-agentur.at

 

 

Naschecken in Mureck Eichfeld und Gosdorf

Drei neue Naschecken-Perlen am Grünen Band schmücken die neue Stadtgemeinde Mureck mit ihren Ortsteilen Eichfeld und Gosdorf. Mit diesen Naschecken, die jeweils eine Vielzahl von essbaren Beerensträuchern, wie z.B. Feigen, Aronia, Goji, usw.  beinhalten und die – gratis – gepflückt und gekostet werden können, werden Begegnungspunkte für die Bevölkerung der Fusionsgemeinde geschaffen. „Miteinander – Füreinander“- war das Motto der Aktion des „Projektfonds Steiermark. Wir halten zusammen. Gleichzeitig und darüber hinaus werden so auch imaginäre Brücken in den Klimaschutzgarten gebildet. Die Straücher und Bäume wurden von den MitarbeiterInnen des Klimaschutzgartens angelegt und werden auch von uns gepflegt.

Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Mureck
Misselsdorf 154, 8480 Mureck

Mobil: +43 664 154 43 73
Web:www.energie-agentur.at

 

 

 

Klimaschutzgarten

Auf einem  über 18.000m2 weitem Gartengelände – ein ehemaliger Maisacker - wird im Rahmen eines gemeinnützigen Beschäftigungsprojektes der Klimaschutzgarten in Gosdorf ( mit Unterstützung vom Arbeitsmarktservice Steiermark und vom Land Steiermark) angelegt. 32 Menschen, die vom AMS Mureck an das Projekt zugewiesen werden, finden befristete Arbeitsplätze in diesem Projekt und werden in unterschiedlichen Schwerpunkten im Klimaschutzgarten ausgebildet. Der Garten umfasst einen Staudengarten, Heil-Gewürz und Küchenkräuter Raritäten, einen über 200 Sorten umfassenden Rosengarten, einen Schattengarten, einen Parzellengarten, ein Lehmfeuchtbiotop und vieles mehr. In der kleinen Gärtnerei werden Pflanzen Raritäten und seltene Stauden selbst vermehrt. Die Ressourcenschonung hat oberste Priorität.

Film zum Klimaschutzgarten

Anmeldungen zu unseren Individuelle Gartenführungen, Schulprojekttagen, Ausstellungen und Vorträge:  

Ausblicke Haus
Misselsdorf 154, 8480 Mureck

Mobil: +43 699 101 015 73
Web: www.energie-agentur.at